Satzung des Felix Porta e.v., Seligenporten

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

 

  1. Der Verein führt den Namen Felix Porta e.V. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung führt der Verein den Namenszusatz e.V.

     

  2. Der Verein hat seinen Sitz in Seligenporten.

 

  1. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Vereinszweck

  1. Zweck des Vereins ist

 

- die Förderung der Jugend- und Altenhilfe;

 

- die Förderung von Kunst und Kultur;

 

- die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe;

 

- die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und der Naturschutzgesetze der Länder, des Umweltschutzes, des Küstenschutzes und des Hochwasserschutzes;

 

- die Förderung des Sports (Schach gilt als Sport);

 

  1. Der Satzungszweck wird verwirklicht, insbesondere durch

     

  2. die Veranstaltung von Volksläufen, die auf keinerlei Wettbewerbsgedanken basieren. Maßgeblich wichtig ist uns der Gedanke, etwas Gutes für sich selbst zu tun, sich zu bewegen, zu mobilisieren. Es soll ganz das soziale Miteinander gefördert werden und auf hilfsbedürftige Menschen und gemeinnützige Projekte hingewiesen werden. Ohne den Wettbewerbsgedanken konnten wir bisher erreichen, dass wir breitbandiges Teilnehmerfeld motivieren konnten, an den bisherigen 2 Läufen teilzunehmen. Wichtig ist es uns, „Jung und Alt“ gleichermaßen zu motivieren, bei der guten Sache mit zu unterstützen.

 

 

  • „Radl-Nachmittage“ und andere „Sportveranstaltungen“, um anzuschließen an den Umweltgedanken – autofreie Stunden – Bewegung auf dem Rad, zu Fuß, o.Ä. Hier sind insbesondere die Gedanken, die Menschen damit vertraut zu machen, wie viele Krankheiten es gibt und wie man präventiv einem langen Leben ohne Krankheit vorbeugen kann. Bewegung ist gut, tut gut, in vielen Aspekten.

     

  • Nachdem zukünftig ein „Dorfstadl“ in Seligenporten gebaut werden soll, für größere Kinder und Jugendliche bisher keinerlei Freizeitprogramm angeboten werden kann, sehen wir es als Aufgabe, uns um die Jugendlichen zu kümmern und ein entsprechendes Angebot, dort oder in einer anderen örtlichen Einrichtung zu erstellen.

     

  • die Veranstaltung von Kursen für Kinder und Jugendliche. Thema soll sein, die Aufklärung über Ernährung, Bewegung und Krankheit. Was bedeutet gesundes Essen in Verbindung mit Bewegung? Richtig einkaufen, zusammen kochen, über Bewegung und Gesundheit diskutieren, in freier Runde. Es ist unsere Verantwortung der Kinder gegenüber, sich für sie und ihre Gesundheit einzusetzen bzw. den Kindern entsprechendes Wissen zu vermitteln und vorrangig ein Vorbild zu sein.

     

  • Die Organisation von Jugendtreffs mit Spielenachmittagen, die Gründung eines Jugendcafés, z. B. einmal die Woche; die Veranstaltung von Kinder- und Jugenddisc

     

  • die Veranstaltung eines Klassik open air.

     

  • Veranstaltung von Treffen zur Förderung des generationenübergreifenden Austausches von Kindern, Erwachsenen und Senioren.

Die Zwecke sind einander gleichrangig. Die Verwirklichung der Zwecke und der genannten Maßnahmen wird bestimmt und beschränkt durch die zur Verfügung stehenden Mittel. Der Vereinsvorstand bestimmt im Rahmen des finanziell Möglichen über die Auswahl, die Reihenfolge und den Umfang der zu verwirklichenden Zwecke, Maßnahmen und Fördertätigkeit; diese müssen nicht gleichzeitig und/oder in gleichem Maße verwirklicht werden.

 

§ 3 Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordung.

     

  2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

  1. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

  1. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

  1. Der Verein wird auch als Förderkörperschaft im Sinne des § 58 Nr. 1 AO für die in § 2 Abs. 1 genannten Zwecke tätig.

 

§ 4 Mitglieder

  1. Mitglied kann jede natürliche welches das 18. Lebensjahr vollendet hat und juristische Person werden.

     

  2. Der Antrag auf Aufnahme in den Verein ist schriftlich beim Vorstand einzureichen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.

     

  3. Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod, durch Austritt oder durch Ausschluss aus dem Verein.

 

  1. Der Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären. Über dem Ausschluss entscheidet der Vorstand.

 

  1. Gegen die Ablehnung der Aufnahme und gegen den Ausschluss kann Berufung zur nächsten Mitgliederversammlung eingelegt werden.

 

§ 5 Mitgliedsbeiträge

Von den Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag erhoben, dessen Höhe die Mitgliederversammlung bestimmt.

 

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

 

§ 7 Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden und dem stellvertretenden Vorsitzenden.

  2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf fünf Jahre gewählt. Die Vorstandsmitglieder bleiben auch nach dem Ablauf ihrer Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt.

  3. Der Vorstand ist grundsätzlich ehrenamtlich tätig. Die Mitgliederversammlung kann eine jährliche pauschaleTätigkeitsvergütung für den Sach- und Zeitaufwand für Vorstandsmitglieder beschließen".

 

 

§ 8 Zuständigkeit des Vorstands

  1. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, die nicht durch diese Satzung anderen Vereinsorganen vorbehalten sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:

  2. Vorbereitung der Mitgliederversammlungen und Aufstellung der Tagesordnung,

  3. Einberufung der Mitgliederversammlung,

  4. Vollzug der Beschlüsse der Mitgliederversammlung,

  5. Verwaltung des Vereinsvermögens,

  6. Erstellung des Jahres- und Kassenberichts,

  7. Beschlussfassung über die Aufnahme und den Ausschluss von Vereinsmitgliedern.

     

  8. Der Vorsitzende vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Der stellvertretende Vorsitzende vertritt den Verein nur zusammen mit dem Vorsitzenden.

  9. Der Vorstand nach § 26 BGB ist zu redaktionellen Änderungen der Satzung und Änderungen, die auf Grund Beanstandungen des Registergerichts oder zur Erlangung der Gemeinnützigkeit erforderlich sind, ermächtigt.

 

§ 9 Sitzungen des Vorstands

  1. Für die Sitzungen des Vorstands sind die Mitglieder vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden rechtzeitig, jedoch mindestens eine Woche vorher in Textform einzuladen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Mitglieder anwesend sind. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. des die Sitzung leitenden Vorstandmitgliedes.

     

  2. Über die Sitzung des Vorstands ist vom Schriftführer ein Protokoll aufzunehmen. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten.

 

§ 10 Kassenführung

  1. Die zur Erreichung des Vereinszwecks notwendigen Mittel werden in erster Linie aus Beiträgen und Spenden aufgebracht.

     

  2. Der Vorstand hat über die Kassengeschäfte Buch zu führen und eine Jahresrechnung zu erstellen. Zahlungen dürfen nur aufgrund von Auszahlungsanordnungen des Vorsitzenden oder – bei dessen Verhinderung – des stellvertretenden Vorsitzenden geleistet werden.

 

  1. Die Jahresrechnung ist der Mitgliederversammlung zur Genehmigung vorzulegen.

 

§ 11 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

     

  2. Entgegennahme der Berichte des Vorstands,

  3. Festsetzung der Berichte des Vorstands,

  4. Wahl und Abberufung der Vorstandsmitglieder,

  5. Beschlussfassung über die Geschäftsordnung für den Vorstand,

  6. Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und über die Auflösung des Vereins,

  7. Beschlussfassung über die Berufung gegen einen Beschluss des Vorstands über einen abgelehnten Aufnahmeantrag und über einen Ausschluss.

     

  8. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich mindestens einmal statt. Außerdem muss die Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird.

     

  9. Jede Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch eine Einladung in Textform (e-mail genügt) einberufen. Dabei ist die vorgesehene Tagesordnung mitzuteilen.

 

  1. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorsitzenden in Textform beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Versammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung.

 

§ 12 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, geleitet. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Aussprache einem Wahlausschuss übertragen werden.

     

  2. In der Mitgliederversammlung ist jedes volljährige Mitglied stimmberechtigt. Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig.

 

  1. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlussfassung die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Zur Änderung der Satzung und zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen Stimmen erforderlich.

     

  2. Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich vom Vorsitzenden als Versammlungsleiter festgesetzt. Die Abstimmung muss jedoch geheim durchgeführt werden, wenn ein Fünftel der erschienen Mitglieder dies beantragt.

     

  3. Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Vorsitzenden zu unterzeichnen ist. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Versammlung, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Person des Versammlungsleiters, die Tagesordnung, die Beschlüsse, die Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung enthalten.

 

§ 13 Auflösung

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden.

     

  2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Stiftung Deutsche Kinderkrebshilfe, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

     

 

 

 

13.08.2016

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